Feedback

 

Chorische Stimmbildung

„... alle waren begeistert von dem Workshop und von Dir. Alle haben viel profitiert und viel an sich selbst erlebt an diesem Tag. Wir hatten uns am Montagvormittag zu unserem üblichen Singen getroffen und alle waren noch ganz erfüllt von dem Erlebnis am Samstag. Vielen Dank an Dich. Die ersten Stimmen sind schon laut geworden: „Das sollten wir wieder machen ...”
Singkreis der Hayner Weiber (Dreieichenhain)

Gesangsunterricht

„Hi Cornelia,
ich habe eben gerade so schön geübt und fühle mich richtig stimmlich „sau wohl”!!!!!!!!!!!!!!!! Danke für Deinen hervorragenden Unterricht, der immer richtig dosiert sensibilisierend auf mich ausgerichtet ist. ...
Muss mal gesagt werden. ...
Grüße an alle und ein schönes Wochenende”
Kerstin (Schaafheim)

„Es war sehr gut mit Dir. Du hast mir sehr viel beigebracht und auch bewirkt. Du hast mir den Spaß am Singen wiedergegeben.”
Gisela (Darmstadt)

„Ich freue mich, dass die beiden einfach mal auf Entdeckungsreise gehen konnten, denn es ist ein Geschenk, seine Stimme erleben zu dürfen. ... Mir ist so sehr danach, Dir von ganzem Herzen genau jetzt dafür zu danken, dass Du mir mit Deiner Art, Gesang zu unterrichten, ermöglicht hast, etwas – und wenn es nur der Hauch eines Wesenteils war oder ist, ganz zart und frei kennenlernen, erfühlen und erfahren zu dürfen. ...”
Susanne

 

Fortbildungen

„Gerne möchte ich Dir folgendes mitteilen: Samstagnachts vor dem Einschlafen habe ich wie so oft blindlings „das kleine Buch der Engel” von Anselm Grün aufgeschlagen. Der folgende Text ist mir „zugefallen":
„Zusammenklingen
Menschen, die mit sich im Einklang sind, brauchen keine Intrigen, um andere gegeneinander aufzuhetzen. Sie erzeugen um sich ein Klima der Klarheit und des Zusammenklingens. Da weiß sich jeder geachtet. Jeder darf mitklingen in der großen Symphonie einer Gemeinschaft. Solche Engel der Harmonie sind ein Segen für jede menschliche Gemeinschaft.
So wünsche ich dir, dass dich der Engel der Harmonie selbst zu einem Engel der Harmonie für andere formen kann, dass sie den Mut finden, ihren ganz persönlichen Klang erklingen zu lassen.“
Ich war wieder einmal mehr überrascht von dem so passenden Text / Zeichen, nach dem erlebnisreichen und ermutigenden Tag mit Dir und meinen Hospiz-Freundinnen. Nochmals ganz herzlichen Dank für Dein einfühlsames Zeigen, Lehren & Teilen!”
Clara (Wiesloch)

„Es war ein wirklich schöner Tag. Du hast ganz große Fähigkeiten Menschen zu führen und dazu beizutragen, dass sie sich entdecken können.”
Angela (Wiesloch)

 

Workshops

„So in die Stimmarbeit einzutauchen war einfach wunderbar! Nochmals herzlichen Dank für Deine Liebe zu dieser Arbeit und für Dein Engagement mit uns Dreien. Ich bin davon sehr angetan und auch berührt.”
Marina (Rheinfelden)

„...vielen Dank noch einmal für den tollen Kurs am Wochenende. Für mich war es ein völliges Neu-Entdecken meiner Stimme und ich habe wieder richtig Lust bekommen, in einem Chor zu singen. Ich war völlig überrascht, welche Töne in mir stecken!”
Ursula (Aschaffenburg)

„Nachdem ich nach dem Wochenende sehr verwirrt und verunsichert war, hat sich jetzt doch eine Menge getan. Der Übergang wird immer leichter, die Höhe immer schöner, es kommen neue Töne dazu, wenn ich gut drauf bin, bis zum E3.  Die Unterschiede nehmen sogar andere wahr. Es gibt viel zu tun, aber ich bin auf dem Weg. ... Übrigens lässt sich das alles wunderbar auf die Flöte übertragen ...”
Monika (Frankfurt am Main)

„... nochmals vielen Dank für den schönen Workshop. Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Besonders gut hat mir Dein souveräner Umgang mit allen Teilnehmer/innen gefallen. Du bist sehr klar und das empfinde ich als sehr wohltuend.”
Johanna (Groß-Umstadt)

 

Pressestimmen

Ensembleleitung

„Vom Licht in der Finsternis

... Die zehn Damen des Ensembles Vocalissima unter der Leitung von Sopranistin Cornelia Dönhöfer (Groß-Umstadt) demonstrierte zwar mit erstaunlicher Macht, welche Leuchtkraft ihr akribisch aufeinander abgestimmter Gesang entwickeln kann, doch wird die Erinnerung an den sphärischen Klang der Vokalistinnen eher vom überirdisch feingliedrigen Eindruck geprägt.
Dieser entstand nicht allein bei den acht Sätzen aus John Rutters „Dancing Day” – einem alle Sinne vereinnahmenden Freudenappell zur Geburt des Herrn. Die ausgebildeten Stimmen beanspruchten die Emotionalität ihrer Zuhörer auch im zweiten Teil des Programms ganz und gar, als sie in wechselnder Aufstellung, mal chorisch, mal solistisch den biblischen Seraphim nacheiferten, die einst das Trishagion anstimmten. „Auf dem Berge da weht der Wind” von Armin Knab oder „Maria durch ein Dornwald ging” von Cesar Bresgen – ganz gleich, welche Lieder der Chor intonierte, die grazile Stimmführung überzeugte bis in die letzte Nuance ...”
Christiane Schwermer, Odenwälder Echo

„Lust an jedem einzelnen Ton

„Vocalissima”: Das sind zehn Damen, die als Frauenchor genauso unzureichend beschrieben wären, wie als Solistenensemble. Mit Benjamin Brittens „A Ceremony of Carols” und John Rutters in selber Besetzung komponierten „Dancing Day” ... zeigten sie sich als ungemein klangvolles und virtuos zu Werke gehendes Ensemble.
Brittens viel gehörten Zyklus nach liturgischen Texten und alten weihnachtlichen Gedichten servierten die Damen alles andere als konventionell. Weder romantisch weich noch chorisch akzentuiert sondern mit viel Lust an jedem einzelnen klingenden Ton, vital, energisch, aber immer transparent und frisch – auch in den ruhigeren Partien, die immer leicht glasig schwebend bleiben. Cornelia Dönhöfers Einstudierung hat augenscheinlich viel Elan und Motivationskraft, die Aufführungen selbst entfaltet „Vocalissima” allerdings ganz dirigent(innen)frei mit ungebremster Zielstrebigkeit ...”
Gelnhäuser Tagblatt

„Kleinod der Vokalmusik

... Dem Gesangsensemble Vocalissima und seiner Harfenistin sei hier der schriftliche Blumenstrauß einer begeisterten Hörerin nachgereicht. Jede Blüte stehe für Schönheit der Stimmen, ihr Zusammenfinden zu einem einzigen Klangorgan, gelungenes Umsetzen der anspruchsvollen Kompositionen Brittens und Rutters, präzisen Dialog zwischen Gesang und Harfe, professionelles Spiel der Harfenistin. Kurz, dieses Konzert war ein Kleinod der Vokalmusik und sollte unbedingt Nachfolger haben.”
Margrit Tobginski, Dietzenbach, Leserbrief Offenbach Post

„Tönendes Gotteslob

... Unter der Leitung von Cornelia Dönhöfer gelang dem Frauenchor, der über hervorragende Solistinnen verfügt, eine stimmige und klanglich ausgewogene Wiedergabe des Werkes ... Weicher, anschmiegsamer Klang, gepaart mit hoher Flexibilität der Stimmgebung ...”
Joachim Schreiner, Hanau Post & Offenbach Post

„Eher fromm als frech

... Wenn diese gemäßigt moderne Musik eher fromm als frech klang, so lag das sicher nicht an den Sängerinnen, die die dynamische Skala bis in die Höhen hinein ausschöpften. Das Ensemble reagierte immer angemessen mit viel Sinn für die Tragweite von Pausen, stets kontrolliert und konzentriert ...”
Darmstädter Echo, Kultur

„Vocalissma verwandelt Kirche in Konzertsaal

... Klare Stimmen, mit großer Klangfülle boten den Zuhörern schon zu Beginn ein kraftvolles „Welcome” an. Und von dem Moment, in dem die Damen singend in die Kirche einzogen, ließ die Qualität keinen Moment nach ...”
Offenbach Post

 

Konzerte

Liederabende und Kammermusik

„Wie geschaffen für den strahlend hellen Sopran von Cornelia Dönhöfer ... waren auch „Lachen und Weinen“ ... von Franz Schubert.”
Offenbach Post

„Im vortrefflich aufeinander eingespielten Ensemble bewies der lyrische Sopran Cornelia Dönhöfers individuelles silbriges Timbre und Kraft genug, um nicht mit der Klarinette zu verschmelzen oder von ihr zugedeckt zu werden. Die Sopranistin gestaltete die Nuancen ausdrucksvoll und mit großer Textverständlichkeit.“
Louis Spohr, Sechs deutsche Lieder, W.A. Mozart, Ausgewählte Lieder, Offenbach Post

„Zauberhaft trug Cornelia Dönhöfer das Seufzen und Zittern, das Schluchzen und selige Schweigen der überwältigenden ersten Liebe vor, das D.F. Weisse in seinem Gedicht „Der Zauberer” so dramatisch beschreibt und Mozart zur musikalischen Umsetzung animiert hatte.”
W.A. Mozart, Ausgewählte Lieder, Roßdörfer Anzeiger

Oratorium

„Bei der anschließenden Solomotette Exultate, jubilate von Mozart überzeugt die Sopranistin Cornelia Dönhöfer mit virtuosen Koloraturen.“
Offenbach Post

„In Mozarts majestätischen „Exultate, jubulate” brillierte die Sopranistin Cornelia Dönhöfer mit ausgewogenem Gesang. In „Laudate Dominum” und Schuberts G-Dur-Messe ließ die Vokalistin … großes Stimmvolumen erblühen.”
Offenbach Post

„Bei der anschließenden Solomotette „Exultate, jubilate” von Mozart überzeugt die Sopranistin Cornelia Dönhöfer mit virtuosen Koloraturen.”
Odenwälder Heimatzeitung / Darmstädter Echo

„Mit voller Stimme beeindruckte die Sopranistin Cornelia Dönhöfer mit ihrer Interpretation von Mozarts Motette „Exultate, jubilate”. In vier Sätzen zeigte diese mit ihrer hingebungsvollen Art die Gegensätze von Tanzen und Beten auf, teils opernhaft, freudvoll und lustvoll, war sie doch eher von Mozart für Kastratensänger geschrieben worden.”
Offenbach Post

„... Beifall erhielt ... Cornelia Dönhöfer (Sopran), die ... Händels Arie „Süße Stille, sanfte Quelle” sang. .... Die Sopranistin beeindruckte hier ebenso mit klarer Artikulation und nuancierten Ausdruck wie bei „Tu virginum corona” aus der Motette „Exultate, jubilate" von Mozart.”
Offenbach Post

„Dem Ort angemessen sang Cornelia Dönhöfer mitreißend Georg Friedrich Händels (1658-1759) „Meine Seele hört im Sehen” aus den neun Deutschen Arien, sowie überzeugend Joseph Haydns (1732-1809) Benediktus aus der Orgelsolomesse und anrührend das Agnus Die aus Wolfgang Amadeus Mozarts (1765-1771) Krönungsmesse. Neben Stimme und Ausdruckskraft der Sopranistin bestach ihr Vermögen, sich auch im Vordergrund uneitel zweckdienlich in die Hörgemeinschaft eines Ensembles einzugliedern.”
Offenbach Post

„Mit ihrem strahlend hellen Sopran wusste Cornelia Dönhöfer ihr Publikum ... zu begeistern. ... Dabei gestalteten die Sängerinnen ihr Soli und Duette mit viel Gespür für Stilistik und Form.”
J.B. Pergolesi, Stabat Mater, Offenbach Post

„Bereits der erste Vortrag von Sopranistin Cornelia Dönhöfer zeigte, daß die Soli ein wahrer Genuß werden würden. Die junge Frau bewies außerordentliche stimmliche Brillanz, ... .”
J.B. Pergolesi, Stabat Mater, Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Cornelia Dönhöfer (Sopran) und .... erwiesen sich erneut als ausgezeichnete Solisten. ... Nicht nur stimmgewaltig sondern auch fein nuanciert setzten Chor und Solisten die schöne Komposition um.”
W.A. Mozart, Requiem, Offenbach Post

„... ihre Arien als Isaak und Engel beherrschte mühelos mit ihrer wunderbaren Stimme.”
Stefan Mann, Die Versuchung des Abraham (Uraufführung), Darmstädter Echo

„Unter der Leitung von Jürgen Blume erreichten die Ausführenden ein hohes Maß an Authentizität und musikalischer Dringlichkeit, allen voran Sopranistin Cornelia Dönhöfer, ihre Partie mit Hingebung ja Inbrunst singend.”
Missa Criola, Ariel Ramirez, Offenbach Post

„Die Sopranistin Cornelia Dönhöfer setzte mit ihrer Interpretation des Gebetes „Sei miei sospiri” von Alessandro Stradella einen ersten Glanzpunkt. Vor allem das gut aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Orgelklängen und Gesang machte das Gebet zu einem Klangerlebnis der besonderen Art.”
Gederner Kreis-Anzeiger

Oper/Operette

„Und als sich die Nacht schon über Groß-Umstadt gesengt hatte, verzauberte Cornelia Dönhöfer das Publikum mit der Arie „Silberner Mond” aus der Oper „Rusalka” von Antonin Dvorak. Da blickte so manches Pärchen aneinandergelehnt hinauf in den sternenklaren Himmel. So romantisch kann’s auf dem Groß-Umstadter Marktplatz sein.”
Klassik Open-Air Groß-Umstadt, Darmstädter Echo

„... verkündete die Sopranistin etwa herzerfrischend „Ich bin die Christel von der Post” mit passend naiver Leichtigkeit. Glänzend dann ihr Gesang im bewegenden „Mein Liebeslied muss ein Walzer sein” von Robert Stolz.”
Frankfurter Rundschau

„Hervorragend gelang das Duett mit Cornelia Dönhöfer: „All I ask of you” aus Andrew Lloyd-Webbers „Phantom der Oper” jagt Schauer über den Rücken, zärtlich-romantisch spielten beide das tragische Liebespaar, das sich langsam annähert. Die Sopranistin brillierte später solo mit einem anderem Stück aus diesem Werk: Für „Wishing you” wurde das Licht gedämpft, eine Marienfigur im Hintergrund unterstrich das geheimnisvolle Ambiente.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung

 

AKTUELLES

Sich einSTIMMEn auf
die stille Zeit

Zur Ruhe kommen, auftanken, sich beSINNen. Singen, tanzen, lachen,
hören, spüren ... Ein kurzer aber intensiver Urlaub vom Alltag.

25.-27. November 2016
Burg Breuberg
weitere Infos »

Belly’n Beats –
music body and soul

Die eigene Lebensfreude auftanken,
viel Lachen, Tanz und Musik
in einem kurzen aber intensiven
Urlaub vom Alltag.

23.-25. Juni 2017
Burg Breuberg
weitere Infos »

weitere Workshops »

 

Offener Singabend
Tut gut klingt gut!

Do. 8. September 2016
von 20.00 bis 22.00 Uhr
in Raibach/Groß-Umstadt
weitere Infos »

Neue Gesangs-
schüler/innen
willkommen

Einzelunterricht und Kleingruppen
für Anfänger und Fortgeschrittene
in Groß-Umstadt und Darmstadt-Eberstadt

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